Von Sörenberg nach Harder Kulm

Hohgant vom Hardergrat aus

Seit 10 Jahren gehen wir jeweils im Spätsommer auf eine anspruchsvolle Höhenwanderung. 2012 haben Willi und ich damit begnnen, schon bald Röbi und Kurt dazu, alle aus der Maschinenbauklasse des ATZ (1968 bis 1973). Nach einigen schönen Wanderungen mit allen vier Kollegen, fängt dieser Kreis an sich zu verkleinern, Röbi kommt nicht mehr mit. Schlimmer, in diesem Jahr zeichnete sich früh ab, dass auch Willi wegen seiner Hüftprobleme nicht dabei sein kann. Im August musste er sich einer Hüftgelenk-Operation unterziehen, ausgerechnet in der Zeit der Wanderung – also liegt er im Spital 🏥 – sehr schade! Doch er versichert glaubhaft, dass er lieber mit uns zum Wandern gekommen wäre. Seit letztem Jahr ist Jürg Keller dabei, auch er  Maschineningenieur, zwar nicht vom ATZ, aber auch aus dem Zürcher Unterland, womit er sehr gut ins Team passt.
Von der letztjährigen 4-tägigen Wanderung im Berner Oberland, von Kurt mit seinen guten Kennntnissen der  Gegend organisiert,  gab es keinen Bericht, 😦 shame. Für heuer habe ich mir vorgenommen, es wieder besser zu machen. Die Bilder im folgenden Bericht stammen von allen Dreien, um diese gross zu betrachten darauf klicken.

Von Sörenberg nach Kemmeribodenbad/Bumbach

Nach dem verregneten Frühsommer zeichnet sich für die von uns geplante Woche nach Mitte August trockenes Wetter ab. Am 18. hole ich Jürg und Kurt kurz vor neun am Bahnhof in Luzern ab und es geht weiter mit dem Zug nach Schüpfheim ins  Entlebuch. Das Postauto nach Sörenberg ist voll von pensionierten Wanderern und wir fragen uns, ob die wohl alle die gleiche Wanderroute .., aber was solls – das Wetter ist gut und die Sonne scheint, also lassen wir uns die Laune nicht verderben. Kaum mit dem eigentlichen Wandern gestartet, sind wir innert küzester Zeit alleine, also waren die Sorgen vor der grossen Wander-Meute eher voreilig. Wir tauchen in die schöne Hochmoor-Landschaft ein. Was wir jetzt noch nicht wisssen ist, dass wir während der ganzen 4 Tage in einer der grössten zusammenhängenden Moorlandschaften der Schweiz unterwegs sind, im Naturschutzgebiet Hohgant Seefeld. Im Schatten des Waldes steigen wir bei angenehmen Temperaturen langsam höher und dann in Richtung des bekannten Ausflugszieles Salwideli. En GuätäWeil es gegen Mittag geht, kehren wir da ein, wobei es fast schwierig ist drausssen einen Platz zu bekommen.
Nach der Stärkung steigen wir nach einem kurzen Abstieg steil auf in Richtung des linken Endes der Schrattenfluh mit Schiibegütsch und vogelagert dem Böli. Das Wetter wird jetzt ein bisschen wild, mal Sonne mal Wolken, doch angenehm zum Laufen. Nach einer Rast auf ca 1800m beschliessen wir, nicht weiter auf-, sondern abzusteigen. Wir befinden uns hier im Gebiet der  Wasserscheide zwischen kleiner Emme und Emme, der letzteren folgen wir nun. Weiter unten zweigen wir links ab und folgen dem jungen Flusses im Kanton Bern bis zum Kemmeribodenbad, die mit den weltberühmten Meringues. Entsprechend hat es viele Leute und auch wir kehren ein, aber ohne Meringues, denn es ist ja schon bald 6 Uhr. Das Postauto bringt uns zum Gasthof in Alpenrose Bumbach ein Ortsteil von Schangnau, wo wir nächtigen. Wir werden freundlichst empfangen und bewundern die Trophäen, welche dieser Gasthof 2018 als Erster in der Sendung Mini Beiz Dini Beiz des Schweizer Fernsehens eingeheimst hat. Sowas lässt für das heutige Znacht einiges erhoffen. Nach dem Duschen speisen wir denn auch vorzüglich und verbringen einen gemütlichen Abend, schauen uns die Tour des morgigen Tages an. Wir lachen viel, verbessern die Welt und spielen wie so oft Yatzi und schlafen anschliessend bestens.

 

Details zu ersten Tag: Karte Distanz: 14 km; Wanderzeit total: 6.5 Stunden Aufstieg total: 870m; Abstieg total 1020m

 

Von Bumbach nach Innereriz

Wir verlassen das gastliche Hotel Alpenrose kurz vor neun. Mittlerweile sind wir im Kanton Bern, wo Kurt seine Wurzeln hat und hier wo „unser“ Beat Feuz das Skifahren gelernt hat. Jürg ist ganz gigerig auch den Skilift kennenzulernen, an dem dieser wohl seine ersten Versuche gemacht hat. Mal sehen, vielleicht springt es dann tatsächlich auch auf Jürg über. Es ist heute trüb und der Hohgant hüllt sich in Nebel, aber zumindest bleibt es den ganzen Tag trocken. Nach 5 Minuten, kurz nach der Dorfschule zweigen wir links ab und sehen gleich, dass es die ersten 1 1/2 Stunden in sich haben, mit einem Blick sehen wir, dass es sehr steil aufwärts geht. Pilzsammler, die wir ansprechen, beklagen sich, dass es heuer gar wenig zu ernten gibt. Mal im Wald, mal auf Alpweiden geht es unaufhörlich steil nach oben und irgendwann sehen wir ihn dann, den Skilift Beat Feuz, wo wir auch die Höhe erreicht haben. Nicht dass deshalb alle Aufstiege schon geschafft wären, denn es geht mehr oder weniger den ganzen Tag auf- und abwärts und es bleibt weiterhin trüb und am Boden nass. Wir sehen hier zum ersten Mal die Tafel mit dem Zeichen für das Naturschutzgebiet Hohgant Seefeld. 80 km² moorige Stellen, aber auch Karrenfelder mit vereinzelten Föhren.

Beim Wandern hat es immer wieder feuchte Teilgebiete, was häufig ein aufwändiges Zirkeln auf den verbleibenden trockenen Teilstücken erfordert. Wenn auch noch die Kühe die gleichen Wege nutzen, verändert sich dieser in einen einzigen Morast mit kleinen Seelein.

Wenn wir nicht gerade Steilstufen erklimmen, finden wir viel Zeit für angeregte Diskussionen, kein Wunder bei den vielen brennenden Themen, die sich bei uns und auf der ganzen Welt sich laufend ablösen. Natürlich sind wir uns nicht immer ganz einig, aber Streit haben wir deswegen nicht.

Es durchqueren riesige Alpweiden, wenn wir nicht gerade in einem Waldstück unterwegs sind. Da sind wir immer wieder daran, Kühe vom Wanderweg zu verscheuchen, die sich oft furchtbar dumm anstellen. Es ist auch nicht etwa so, dass diese alle den Simmentaler- oder Schweizer Braunviehrassen angehören. Die Artenvielfalt ist in den letzten 10 Jahren viel grösser geworden, es gibt schottische Hochlandrinder mit langen Hörnern und ganz kleine Schwarze – oft auch Lamas und andere exotische Viecher und von Zeit zu Zeit Schweine, die frei laufen. Was uns heute und auf den späteren Etappen auffällt, sind die prächtigen Blumen in den Alpweiden, auch noch in dieser späten Jahreszeit.

Innereriz und überhaupt das Eriztal kannte ich vor dieser Wanderung nicht. Wir sehen dieses Etappenziel heute erst spät, und die letzte halbe Stunde hat für uns noch einen zünftigen Abstieg bis hinunter ins Dorf bereit. Bei den ersten Häusern fragen wir einen Einheimischen nach dem Gasthof Schneehas (ja der heisst wirklich so). Er deutet auf die andere Talseite, wo ein architektonisch schlecht komponierter Gebäudekomplex am Rand eines Feldes steht, in dem es auch einen Skilift hat. Schon vorher kommen wir am kleinen Laden/Kiosk vorbei. Da wir noch Proviant für den morgigen Tag brauchen, gehen wir rein und sind erstaunt über die unglaubliche Fülle, die der kleine Laden an Bio, Nachhaltigem und Lokalem zu verkaufen hat. Wir leisten uns eine Kaffeeglacé, selbstverständlich vom lokalen Hersteller und kommen so mit dem Inhaber ins Gespräch. Nach dem üblichen woher und wohin informiert er uns über die letzten Neuigkeiten im Tal. Dieses heisst zur unserer Verwirrung nicht nur Eriztal sondern auch Zulgtal und ins ziemlich weit weg von allem. Am nahesten liegt noch Steffisburg. Wir kommen zum Schluss, dass die Leute, die noch hier bleiben, das aus Überzeugung tun.

Zum Nachtessen im nahen Schneehas lassen wir uns alle auf das Abenteuer Pastetli ein, ein Abenteuer insofern, weil wir hungrig sind und deshalb je zwei davon bestellen. Das kreiert eine ziemliche Aufregung an der Theke und wir merken, was los ist – nämlich dass die Pastetli zuerst noch beim Bäcker geholt werden müssen. Alle unsere Interventionen, wir könnten ja auch etwas anderes bestellen, helfen nichts, wir bekommen die je zwei Pastetli. Wir sind dann so voll, dass es am Schluss des Abends noch einen Grappa braucht, um unsere Magen zu beruhigen.

 

Details zu zweiten Tag: Karte, Distanz: 10.4 km; Wanderzeit total: 5.5 Stunden Aufstieg total: 670m; Abstieg total 558m

 

Von Innereriz nach Habkern

Anders als gestern ist das Wetter heute schön und bereits als wir aus dem Gasthaus treten, scheint für uns die Sonne. Unsere Route führt als erstes auf den Grüenebergpass. Gemütlich gehen wir diese 500 Höhenmeter an, fast immer auf einer Zufahrtsstrasse zu den hiesigen Alpen. Schon bald überholen wir zwei Wanderinnen, aber sonst ist es ruhig und ausser zwei Älplerinnen und wenigen MountainbikerInnen treffen wir keine Leute. Auf dem Pass, nach etwa zwei Stunden rasten wir an der Sonne und essen etwas. Es tut gut, dass das Wetter heute so mitspielt. Die zwei Frauen überholen jetzt uns wieder und wir scherzen über dieses und jenes, sie überzeugen uns auch, statt dem direkten Weg über die gleiche holperige Fahrstrasse runter nach Habkern zu gelangen, über Seefeld zu laufen. Es ist ein wirklich guter Rat, es öffnet sich eine spektakulär schöne  Landschaft im Kleinen, in die wir hier eintauchen. Ein Hochmoor mit vereinzelten knorrigen Bäumen, Seelein, Wiesen, wo wir immer wieder auf Holzstegen laufen müssen, die über moorige Stellen geschlagen sind. Grossflächige Heidelbeerstauden mit vielen Früchten dran. Dann die schönen Blumen und die sehr vielen Vögel, die auf den Bäumen und auf den Blumen landen, wohl um dort ihre Leckerbissen zu picken. Wir treffen auch einen Vogel-Beobachter mit einem Monster-Stativ und einem teuren Swarovski-Teleskop. Auf unsere Frage nach den Objekten meint er Vögel auch,  aber vor allem viele seltene Libellen.

Pünktlich zur Mittagsrast kommen wir zu einer Hüttte im Mittlers Seefeld und schliessen hier wir wieder zu den beiden Frauen auf. Wir picknicken hier und beraten über den weiteren Weg, da es verschiedene Möglichkeiten mit unterschiedlichen Wanderzeiten gibt. bereits vorgängig hatten wir auf der Karte von hier aus einen Stich-Wanderweg (wie sagt man dem beim Wandern?) zum Tropfloch ausgemacht, ca 250m Aufstieg also fast eine Stunde Wanderzeit hin und zurück. Dann sehen wir auf dem Wanderwegweiser vor Ort „Tropfsteinhöhle“, was ja etwas spektakulärereres wäre als nur ein Tropfloch. Da wir genügend Zeit haben, beschliessen wir, das noch mitzunehmen. Es geht durch ein abenteuerliches kleines Tal hoch mit einigem an Kraxelei , aber oben doch eher enttäuschend wirklich nur ein Loch, dem wir wenig abgewinnen können.

Wir bleiben nicht lange, gehen zurück und setzen den Weg fort via Vorders Seefeld direkt zum Abstieg Richtung Habkern. Auch hier hat es recht steile Wege und erstaunlicherweise sehen wir, dass die Kühe diese Wege gehen. Wir sind nun definitiv im Gebiet, das Kurt aus seiner Jugend bestens kennt, den Skilift, die Wege ins Dorf runter bis zu unserem Ziel, dem Gasthaus Bären. Im kühlen Garten trinkt er deshalb ein grosses Rugenbräu aus Matten wohl aus Nostalgie, und erzählt uns, dass er mit seinem Grossvater Bier hierher brachte. Als Kenner der Details bringt Kurt für morgen eine Alternative ins Spiel, nämlich mit dem Alpentaxi zur Lombachalp zu fahren und von da den Weg auf den Hardergrat, weniger Aufstieg, dafür etwas länger, also ereservieren wir das Alpentaxi für morgen um 8.30 Uhr für den morgigen letzten Wandertag. Am Abend beim Znacht bestellen unsere Tischnachbarn zum Dessert ein Meringue. Das it so ein Riesending, es lässt selbst die berühmten Kemmeribodenbad-Meringues kümmerlich klein aussehen. So kommen wir mit diesem Ehepaar ins Gespräch. Wir staunen ab dem was sie uns erzählen: Ihr Auto hatte in Arosa (!) eine Panne, da sind sie kurzerhand auf die Mountainbikes gestiegen und sind via Chur – Oberalp – Furka – Grimsel – Brienzersee Interlaken hier gelandet, dabei wohnen sie in Oberrieden am Zürisee. Morgen fahren sie über die Lombachalp zum Kemmeriboden. Chapeau!

 

Details zu dritten Tag: Karte, Distanz: 12.21 km; Wanderzeit total: 5.5 Stunden Aufstieg total: 761m; Abstieg total 737m.

 

Von Habkern zum Harder Kulm

Noch vor dem Frühstück gehen wir in die Bäckerei vis a vis des Bären den Proviant einkaufen. Danach gehen wir halb neun zum Dorfbrunnen, wo der Einstieg ins Alpentaxi ist. Es hat noch eine grössere Gruppe, die mit uns wartet, das stellt sich erst als komisch heraus, als die beiden VW-Busse kommen und in denen es gerade noch die drei Plätze frei hat, die wir reserviert haben und die anderen bleiben auf der Strecke. Nach und nach merken wir, dass der Rat von Kurt super war, wir werden auf die Lombachalp auf fast 1600 m, direkt unter dem Augsmatthorn gefahren. Im Gegensatz zu den vorangegangenen Tagen, ist heute hier sehr viel los. Als erstes erstaunt uns die Angabe der Wanderzeit nach Harderkulm mit 3 Stunden(!), das finden wir überaus gering. Dann die vielen Autos, die Wandergruppen und dabei die vielen mit Turnschuhen (zum Teil mit weissen) bestens ausgerüsteten BerggängerInnen. Sie stürzen sich meist mit viel Enthusiasmus in das Abenteuer Berg. Dieser empfängt nicht alle gleich freundlich, nicht wenige versinken früher oder später weit über die Turnschuhe hinauf im Morast. Die meisten von ihnen werden wohl in Richtung Augstmatthorn gehen, das ist gut so, denn wir werden unter dem Suggiture nach rechts direkt auf den Hardergrat queren. Schön im Schatten und meist mit einer tollen Sicht in Richtung Hohgant oder runter nach Habkern geht es langsam aufwärts. Den Hardergrat habe ich als Teil des gesamten Brienzergrates natürlich noch in Erinnerung, wenn auch mit etwas gemischten Gefühlen. Auf dieser Gratwanderung war ich vor etwa 5 Jahren mit Willi, damals war ich wohl etwas überfordert mit dem über 25km langen sehr anspruchsvollen Weg. Dabei waren wir damals auf diesem Teil des Hardergrates, den wir heute schon nach 1 1/2 Stunden erreichten, schon über 8 anstrengende Stunden auf dem Weg. Aber heute sind wir guten Mutes und die Wanderung ist ja schon spektakulär, links von uns die ganze Pracht der Berner Oberländer-Riesen und ganz weit unten der Brienzersee. Rechts die Gegend, die wir die letzten Tage durchstreift haben. Noch geht es ganz gemütlich auf dem Weg auf dem Grat, dabei weiss ich haargenau, was uns noch erwartet. Die unendlich langen Passagen über die verdammten wurzellabyrinthigen Wanderwege – ein bisschen rauf – ein bisschen runter – wieder über Wurzelstöcke, endlos. Heute gehts – damals mit Willi kam wohl dazu, dass ich hundemüde war, dass es langsam sehr spät wurde, dass es zu guter Letzt noch anfing zu hageln. Immerhin wir kommen voran.

Es gibt viele Wanderer, die in beiden Richtungen unterwegs sind. Es wird oft englisch gesprochen und hat auch viele Asiaten. So ist man dauernd am ausweichen und die wenigen milden Passagen über Alpweiden erweisen sich als richtiger Balsam. Später haben wir links die Aussicht auch Bönigen – Matten – Interlaken. Kurt schreibt ein Whatsapp an seinen Bruder Erich, der in Wilderswil eine Garage betreibt und mit dem wir auf der letztjährigen Tour einen schönen Abend verbrachten. Wir essn zu Mittag aus dem Rucksack und gehen weiter und lassen uns durch die schnelleren Leuten nicht stressen. Bei der Abzweigung, die zu einem Aussichtsturm führt, denken wir nein, mMachen wir nicht mit – sondern weiter, wieder rauf wieder runter über wurzelige Wege, so geht das bis wenige hundert Meter vor Harderkulm. Wir fühlen, dass dieser Viertäger langsam zu Ende geht, als wir den Hotelturm vom Harderkulm sehen. Es waren gute Tage, schade Willi, dass du nicht dabei sein konntest. Es tut jedes Jahr gut wieder und wieder solche Erlebisse anzupacken. Wir arbeiten uns langsam zurück in die normale Welt, hier mit den vielen Touristen. Dann in Harderkulm gehts in die Stand-Seilbahn,  und kurze Zeit später sind wir unten in Interlaken und schaffen es just noch in den ICE Interlaken- Frankfurt, mit dem wir noch gemeinsam bis nach Bern fahren. Als die Bar öffnet, besorgen wir uns drei Flaschen Bier und philosophieren noch einmal über die wichtigsten Ereignisse der letzten 4 Tage, schwelgen in Erinnerungen, bevor sich in Bern unsere Wege trennen, ich fahre nach Luzern, Kurt und Jürg nach Zürich.

 

Details zu vierten Tag: Karte, Distanz: 9.21 km; Wanderzeit total: 5.5 Stunden Aufstieg total: 528m; Abstieg total 792m.

 

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